Geschichte

Unternehmensgeschichte

 
 

1946

Die Brüder Dr. Wilhelm und Dr.-Ing. E. h. Georg Schaeffler gründen INA in Herzogenaurach.

 

1948

Leiterwagen und andere Holzprodukte gehören zu den Erfolgsprodukten in der Nachkriegszeit.

 

1949

Bahnbrechende Idee: Die Entwicklung des Nadelkäfigs durch Dr. Georg Schaeffler macht das Nadellager zu einem zuverlässig nutzbaren Bauteil für die Industrie.

 

1951

Gründung der Saar Nadellager oHG in Homburg/Saar als erstes deutsches Zweigwerk. INA hat mehr als 200 Mitarbeiter.

 

1952

Durchbruch im Automobilbereich: Verschleißarme INA-Nadellager ersetzen Gleitlager im Getriebe des legendären VW-Käfer.

 

1954

Knüller beim ersten Auftritt: INA präsentiert tiefgezogene Nadelhülsen auf der „Deutschen Industriemesse“ in Hannover.

 

1954

Fußball ist die erste Sparte der neu gegründeten Schaeffler Betriebssportgemeinschaften.

 

1955

Ur-Linearführung: Der INA-Flachkäfig legt den Grundstein für den neuen Geschäftsbereich Lineartechnik.

 

Als „Handbuch für die Praxis“ kommt der erste Nadellagerkatalog auf den Markt.

 

1957

Erstes Auslandswerk: In Llanelli, Großbritannien, beginnt mit sechs Mitarbeitern die Produktion von Nadelrollen.

 

1958

Fertigung in Kundennähe: INA folgt VW nach Brasilien und eröffnet neues Werk in São Paulo.

 

1959

Im INA-Werk MOTOMAK (Ingolstadt) wird verstärkt an der Entwicklung von hydraulischen Ventilspiel-Ausgleichselementen gearbeitet.

 

1960

Herzstück der Ausbildung: Die erste Lehrwerkstatt in Herzogenaurach bietet Raum für 100 Lehrlinge im Metallberuf.
In den INA-Werken und -Niederlassungen weltweit arbeiten knapp 6.000 Menschen.

 

1965

Gründung der LuK Lamellen und Kupplungsbau GmbH in Bühl (mit INA Beteiligung).

 

1967

INA-Hülsenfreiläufe für hohe Schaltfrequenzen und Temperaturen.

 

1969

Erschließung der Region Nordamerika: Erstes Standbein in den USA ist die INA Gesellschaft in Cheraw, South Carolina.

 

Innovation für die Werkzeugmaschine: Rollenumlaufschuh lässt erstmalig die Umstellung von Gleit- auf Wälzführungen zu.
Die Mitarbeiterzahl übersteigt 10.000.

 

1971

Als einer der ersten Hersteller in Europa liefert INA hydraulische Ventilspielausgleichselemente in Großserie.

 

1977

INA ist von Anfang an auf der Europäischen Werkzeugmaschinenausstellung (EMO) vertreten.

 

1979

Neue Kompetenz: Hochpräzise Feinschneidtechnik durch Beteiligung an der HYDREL AG (CH).