1949
Bahnbrechende Idee: Die Entwicklung des Nadelkäfigs durch Dr. Georg Schaeffler macht das Nadellager zu einem zuverlässig nutzbaren Bauteil für die Industrie.
1951
Gründung der Saar Nadellager oHG in Homburg/Saar als erstes deutsches Zweigwerk. INA hat mehr als 200 Mitarbeiter.
1952
Durchbruch im Automobilbereich: Verschleißarme INA-Nadellager ersetzen Gleitlager im Getriebe des legendären VW-Käfer.
1954
Knüller beim ersten Auftritt: INA präsentiert tiefgezogene Nadelhülsen auf der „Deutschen Industriemesse“ in Hannover.
1955
Ur-Linearführung: Der INA-Flachkäfig legt den Grundstein für den neuen Geschäftsbereich Lineartechnik.
1956
Erstes Auslandswerk: Im französischen Haguenau beginnt die Produktion von Wälzlagern für den europäischen Markt.
1959
Im INA-Werk MOTOMAK (Ingolstadt) wird verstärkt an der Entwicklung von hydraulischen Ventilspiel-Ausgleichselementen gearbeitet.
1960
Herzstück der Ausbildung: Die erste Lehrwerkstatt in Herzogenaurach bietet Raum für 100 Lehrlinge im Metallberuf.
In den INA-Werken und -Niederlassungen weltweit arbeiten knapp 6.000 Menschen.
1969
Erschließung der Region Nordamerika: Erstes Standbein in den USA ist die INA Gesellschaft in Cheraw, South Carolina.
Innovation für die Werkzeugmaschine: Rollenumlaufschuh lässt erstmalig die Umstellung von Gleit- auf Wälzführungen zu.
Die Mitarbeiterzahl übersteigt 10.000.
1971
Als einer der ersten Hersteller in Europa liefert INA hydraulische Ventilspielausgleichselemente in Großserie.