Geschichte

Unternehmensgeschichte

 
 

1981

12.000 Menschen sind weltweit in der INA-Gruppe beschäftigt.
Dr. Wilhelm Schaeffler stirbt im Alter von 73 Jahren.

 

1984

Beteiligung an der Helmut ELGES GmbH, Steinhagen. Erste wartungsfreie Gelenklager und Gelenkköpfe im Programm.

 

1986

Automatische Riemenspannsysteme: Der Riementrieb im PKW lebt länger und wird deutlich leiser.
Mitte der 80er-Jahre etwa 14.000 Beschäftigte.

 

1987

„Q Excellence Award“ verliehen: INA erfüllt hohe Ansprüche von Chrysler Motors an Qualität und Lieferfristen.

 

1988

Montagefertige, hoch tragfähige Kugel- und Rollenumlaufeinheiten für die Werkzeugmaschine.

 

1990

„Denkfabrik“. F&E-Zentrum in Herzogenaurach schafft neue Möglichkeiten für Produkt- und Anwendungsentwicklung.

 

Hydraulische Nockenwellenversteller von INA ermöglichen erstmals stufenlose Änderung der Ventil-Steuerzeiten, Kraftstoffverbrauch und Emissionen sinken.
INA hat weltweit mehr als 20.000 Mitarbeiter.

 

1991

„INA Quality. Made in Slovakia“. Unter diesem Motto nimmt in Skalica (SK) das erste INA-Werk in Osteuropa die Produktion auf.

 

1992

Das neue INA-Werk in Ansan (Korea) – ein Meilenstein für die Erschließung der Wachstumsregion Asien.

 

1993

Stark und schnell zugleich: Zylinderrollenlager LSL mit massivem Scheibenkäfig.
Die Rostschutzbeschichtung INA-Corrotect® wird patentiert.

 

Neue Baureihe patentiert: Vorschubspindellager DKLFA für fest-fest-gelagerte elektromechanische Antriebe.

 

1994

„Wirtschaftswunder“: Vierreihige Kugelumlaufeinheit KUVE mit umfangreichem Varianten/Zubehörpaket erobert den Markt.

 

1995

Die INA-Geschäftsleitung erklärt den Umweltschutz zum Unternehmensziel.

 

INA Bearings China Co. Ltd. wird in Taicang gegründet (Motorenelemente und Nadellager für den chinesischen Markt).

 

1996

Dr. Georg Schaeffler stirbt im Alter von 79 Jahren. Maria-Elisabeth Schaeffler und Sohn Georg F.W. Schaeffler führen sein Lebenswerk fort.

 

WPB in Momo (Italien) – Joint Venture zur Entwicklung und Produktion von Wasserpumpenlagern (ab 1999 100 % INA).

 

INA ist größter Ausbildungsbetrieb Nordbayerns. Eröffnung eines neuen Ausbildungszentrums mit 300 Plätzen.

 

1997

BEARINX® wird entwickelt – damit erstmalig exakte Lagerberechnung bis zum einzelnen Wälzkörperkontakt möglich.
Sämtliche INA-Werke weltweit sind nach QS-9000 und VDA 6.1 zertifiziert.

 

1998

Rundtischlager mit integriertem Mess-System YRTM – eines der ersten mechatronischen INA-Produkte.

 

Dr. Jürgen M. Geißinger wird Vorsitzender der INA-Geschäftsleitung.

 

1999

Mit der kompletten Übernahme der LuK GmbH erweitert INA seine Kompetenz als Systemlieferant der Automobilindustrie.

 

2000

Mehr Leistung – weniger Verbrauch: Gemeinsamer Einsatz von Nockenwellversteller in Flügelzellenbauweise und Schalttassen zur Ventilhubumschaltung im „Porsche Variocam“.

 

Mehrheitsbeteiligung an der REGE Motorenteile GmbH & Co.KG (Feinbearbeitung und Montage von Zylinderköpfen).

 

Kompakte, direkt anflanschbare Kreuzrollenlager XV/XSU sparen aufwendige Bearbeitung der Anschlusskonstruktion.

 

Vorreiterrolle im Umweltschutz: Alle INA Werke weltweit sind nach ISO 14001 zertifiziert und nach EMAS validiert. Auszeichnung mit dem Ford-Umweltpreis.
Weltweit hat die INA-Gruppe ca. 25.000 Mitarbeiter.